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Ausbildung bei HSM

Interviews mit ehemaligen Azubis

Jedes Jahr sucht HSM® neue Teilnehmer für das Abiturientenprogramm. Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren für den Ausbildungsstart September 2018.

Im Rahmen der Ausbildung durchlaufen die Auszubildenden alle Abteilungen des Hauses, um Erfahrungen in der Praxis zu sammeln. Die Nachwuchskräfte haben bei HSM® außerdem die Chance drei IHK-Abschlüsse in drei Jahren zu absolvieren. Damit Sie sich ein umfassendes Bild über die Ausbildung bei HSM® machen können, wurden drei ehemalige Auszubildende bezüglich ihrer Zeit in der Firma interviewt.

Die Fragen wurden gestellt an:


Interview mit Thomas Zwack - Vom Azubi zum Verkaufsleiter

 

Seit 1999 ist Thomas Zwack bei HSM® tätig. Er war damals der 1. Auszubildende und ist ein sehr gutes Beispiel wie man bei HSM® die Karriereleiter erklimmen kann. Heute ist er Verkaufsleiter und für über 15 Vertriebsmitarbeiter verantwortlich.

Herr Zwack, wissen Sie noch, wie Sie damals auf HSM aufmerksam wurden?

TZ: Ich wurde ganz „old school“ durch ein Schreiben der Agentur für Arbeit auf die Firma aufmerksam.

Wie lange arbeiten Sie nun schon für HSM und warum sind Sie nach Ihrer Ausbildung geblieben?

TZ: Meine Ausbildung begann am 01.08.1999. Die Gründe, warum ich nach Ausbildungsende geblieben bin, waren, dass ich aus der Region komme und Weiterentwicklungschancen sah. Außerdem macht es mir Spaß bei HSM zu arbeiten, denn die Firma ist sehr modern – sowohl früher, als auch heute.

Sie haben gerade das Stichwort Weiterentwicklungschancen erwähnt. Welche Möglichkeiten bietet HSM denn nach der Ausbildung?

TZ: Nachdem ich 3 Jahre Berufserfahrung gesammelt hatte, welche Voraussetzung für die Weiterbildung war, machte ich 2004 meinen Handelsfachwirt (IHK). Es folgten der Betriebswirt (IHK) und die Prüfung zum diplomierten Stahlhandelskaufmann (WKO). Mittlerweile bin ich Vertriebsleiter. Die HSM bietet aber auch Weiterbildungsmöglichkeiten u.a. in Form von Führungskräfteseminaren oder Englischkursen an. Zudem werden mehrmals im Jahr Werkstoffschulungen, Systemschulungen, Vertriebshilfeschulungen, usw. für alle Mitarbeiter durchgeführt.

Was hat sich denn im Laufe der Jahre verändert?

TZ: Die Ausbildung war damals noch nicht im Rahmen des Abiturientenprogramms. Ich besuchte „ganz  normal“ die Berufsschule in Schwabach, während heute ja mit der Akademie Handel in Nürnberg kooperiert wird. Des Weiteren gab es früher nur die Buchhaltung, den Einkauf und den Verkauf als eigenständige Abteilung. Logistik und Marketing waren nicht abgesondert. Dementsprechend wurde mir alles von unserem Seniorchef Herrn Xaver Hofmann beigebracht. Heute kümmern sich die Abteilungsleiter mit Unterstützung des gesamten Teams um die Ausbildung.

Hinsichtlich der Firma hat sich auch einiges geändert. Zum Beispiel arbeiten wir heute papierlos. In meiner Anfangszeit war die Archivierung von Dokumenten in Ordnern oder das Versenden von Briefen per Post eine Azubiaufgabe, die sehr viel Zeit in Anspruch nahm.

Was sich nicht verändert hat, ist das familiäre Klima bei HSM und das Ziel, Azubis nach der Ausbildung zu übernehmen.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag heute aus?

TZ: Kaffee trinken … Nein Spaß ☺
Ich habe viel Kundenkontakt per Telefon und durch den Außendienst. Auch die enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern in den unterschiedlichen Teams ist ein Bestandteil meiner Aufgaben, sowie strategische Entscheidungen mit dem Führungskreis zu treffen.

Was würden Sie abschließend zukünftigen Auszubildenden mit auf den Weg geben?

TZ: Man braucht auf jeden Fall Ehrgeiz und sollte auch mal über den Tellerrand hinaussehen. Zielgerichtetes Arbeiten ist Voraussetzung, um sich bei HSM selbst verwirklichen zu können.

Wie würden Sie jemanden in einem Satz von der Ausbildung bei HSM® überzeugen?

TZ: Wenn du ein Herz ♥ für Stahl haben willst, bist du bei uns richtig! 


Interview mit Kristina Heinrich - Seit über 10 Jahren bei HSM®

 

Kristina Heinrich wurde nach ihrer Ausbildung 2006 bei HSM® übernommen und hat seitdem etliche Abteilungen durchlaufen. In der Verwaltung hat sie jetzt ihren festen Platz gefunden und ist dort auch längst nicht mehr wegzudenken.

Frau Heinrich, wissen Sie denn noch, wie Sie damals auf HSM aufmerksam wurden?

KH: Ja klar weiß ich das noch: Als meine Schulfreunde langsam anfingen Bewerbungen zu schreiben, machte auch ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb. Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit stand dann ganz oben die HSM. Naja und am nächsten Tag stand dann immer noch keine andere Firma an erster Stelle und dann habe ich mich – trotz erstmal wenig Erfahrung im Bereich Stahl - als Kauffrau für Bürokommunikation beworben. Nach einem einwöchigen Praktikum erhielt ich dann auch die Zusage.

Wie lange arbeiten Sie nun schon für HSM und warum sind Sie nach Ihrer Ausbildung geblieben?

KH: Ich bin nun schon seit 11 Jahren und ein paar Tagen bei HSM. Es hat mir damals einfach schon recht gut gefallen.

Die Firma ist sehr übersichtlich gestaltet, man ist quasi keine durchlaufende Nummer. Außerdem arbeiten hier total nette Menschen. Deshalb gab es also keinen Anreiz für mich die Firma zu verlassen.

Was hat sich im Laufe der Jahre verändert?

KH: Ich habe mich äußerlich natürlich kaum verändert... ☺

Bei der HSM dagegen hat sich einiges getan. Beispielsweise wurde die Firma vergrößert, somit wurde Platz geschaffen für neue Abteilungen wie den Export, das Marketing, usw. Des Weiteren gab es eine Systemumstellung von KHK auf Sage Office Line, die das tägliche Arbeiten wirklich erleichtert hat. Außerdem wurde die Geschäftsführung von der Juniorgeneration übernommen.

Auf die Ausbildung bezogen lässt sich sagen, dass damals nur alle 2 Jahre ein Azubi eingestellt wurde. Im Rahmen des aktuellen Abiturientenprogramms sucht die HSM auch mehrere Auszubildende für die Ausbildung zum Handelsfachwirt.

Wie sieht denn Ihr heutiger Arbeitsalltag aus und was macht Ihnen am meisten Spaß?

KH: Alsoooo… am meisten Spaß macht mir mein Umfeld hier. Die Kollegen sind cool und man trifft sich auch oft privat zum Essen oder Sport machen. Das frühe Aufstehen finde ich aber nicht so toll.

Mein Tagesablauf ist wie folgt: Ich komm, quatsch eine halbe Stunde mit Nadine ☺ … Nein, wir haben schon einiges zutun! Es ist einfach total vielseitig. Natürlich gibt es Standard-Sachen, die jeden Tag gemacht werden müssen wie Rechnungen schreiben und prüfen. Aber überwiegend kommen jeden Tag neue Aufgaben auf mich zu – sie sind wirklich sehr weit gefächert.

Sie haben in Ihrer täglichen Arbeit viel mit den „heutigen“ Azubis zu tun. Was würden Sie sagen, soll ein Bewerber für das Abiturientenprogramm zum Handelsfachwirt mitbringen?

KH: Die Bewerber sollten für die Ausbildung Interesse, Freude und Spaß an neuen Aufgaben mitbringen. Die Ausbildung bei HSM ist sehr vielseitig und man lernt eine Menge. Der Bereich Stahl und Metall ist übrigens gar nicht so langweilig und wir haben letztendlich alle jeden Tag in irgendeiner Form damit zu tun.

Abgesehen davon sollten die Bewerber aufgeschlossen sein. Jeder neue Bewerber wird von den „alten Hasen“ herzlich im Team willkommen geheißen und aufgenommen. HSM ist für meine Begriffe wie eine große Familie in der man sich mit Rat und Tat zur Seite steht, gemeinsame Aktivitäten unternimmt und Spaß miteinander hat.

Was würden Sie zukünftigen Azubis mit auf den Weg geben?

KH: Dass sich eine Bewerbung bei HSM auf jeden Fall lohnt! Es stehen einem hier alle Wege offen. Die Firma unterstützt ihre Mitarbeiter zum Beispiel in Form von Schulungen und Weiterbildungen. Auch für individuelle Wünsche, wie ein Studium, ist die Geschäftsführung hier total offen


Interview mit Yvonne Federmann - Vom Handelsfachwirt zum Junior Sales Manager

Yvonne Federmann hat Anfang 2017 das Abiturientenprogramm zur Handelsfachwirtin bei HSM® erfolgreich beendet und wurde als Junior Sales Manager in den Vertrieb übernommen.

Frau Federmann, wie sind Sie denn damals auf HSM aufmerksam geworden?

YF: An meinem Gymnasium fanden jedes Jahr Berufstage statt. In deren Rahmen hatte man die Möglichkeit Beratungsgespräche mit der Agentur für Arbeit zu führen. Je nach Interessen und Stärken wurden mir anschließend verschiedene Stellenangebote per Post zugeschickt, u.a. von der HSM.

Warum haben Sie sich für das Abiturientenprogramm und gegen ein Studium entschieden?

YF: Ich wollte eben nicht „nur“ ein Studium, wo man allein die Theorie lernt – sondern auch selbst arbeiten, also die Theorie gleich in der Praxis anwenden und Erfahrung im Arbeitsleben sammeln. Das bekommt man bei einem Studium eben nicht so geboten.

Wie ist die Ausbildung bei HSM organisiert?

YF: Es ist eine klassische Ausbildung, im Sinne von Theorie- und Praxisphasen - nur dass eben alles etwas schneller abläuft, damit man in drei Jahren die drei Abschlüsse auch schafft.

Die Praxis wird bei HSM vermittelt. Hier durchläuft man alle Abteilungen und übernimmt schnell verantwortungsvolle Aufgaben. Die Theorie lernt man in der Akademie Handel in Nürnberg in Blöcken von ca. 1-3 Wochen. Speziell für die Prüfungsvorbereitung gibt es noch einmal Studienphasen in der Akademie.

Wie lange arbeiten Sie schon bei HSM und warum sind Sie nach dem Abiturientenprogramm geblieben?

YF: Meine Ausbildung begann am 01.09.2014 und endete offiziell im Juni 2017. Ich blieb, weil Herr Nirsberger mich nicht gehen lies... ☺

Nein, mir hat das Team Technik sehr gut gefallen. Außerdem bekam ich das tolle Angebot, hier als Junior Sales Manager zu arbeiten, welches ich nicht abschlagen konnte und wollte.

Welche Möglichkeiten bietet HSM nach der Ausbildung?

YF: Mit Bestehen der Handelsfachwirtsprüfung, die Bestandteil des Abiturientenprogramms ist, wird man als Junior Sales Manager übernommen. Später wird man dann Sales Manager.

Der diplomierte Stahlhandelskaufmann ist eine weitere Option, die ich nächstes Jahr eventuell in Betracht ziehen werde. Auf meinen Handelsfachwirt kann ich aber auch noch den Betriebswirt setzen. Die HSM bietet zudem auch etliche interne Schulungen an.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag heute aus und was macht Ihnen am meisten Spaß?

YF: Im Vertrieb hat man viel Kunden- und Lieferantenkontakt durch die Abwicklung der Aufträge. Eine Aufgabe, die momentan sehr hohen Stellenwert hat, ist, mir meinen eigenen Kundenstamm aufzubauen d.h. aktiv an die Kunden ran gehen und regelmäßig Telefonstunden abhalten. Am meisten Spaß macht mir die Bearbeitung von Zeichnungsteilen.

Inwiefern haben Sie sich im Rahmen der Ausbildung persönlich weiterentwickelt?

YF: Die Frage ist schwierig… meine größte Entwicklung war glaube ich, der richtige Umgang mit anderen Menschen, eben durch den vielen Kundenkontakt und die super Zusammenarbeit hier im Haus. Ich wurde im Laufe der Zeit aber auch selbstbewusster, lockerer und habe gelernt große Verantwortung zu übernehmen, was mir privat auch sehr weitergeholfen hat.

Was macht HSM zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

YF: Man wird von Beginn an in das HSM-Team integriert. Viele meiner Freunde haben erzählt, dass sie erst einmal nur Azubi-Aufgaben machen mussten (z.B. stundenlang kopieren). Bei HSM ist man sofort voll dabei.

Außerdem sind alle sehr hilfsbereit. Bei meiner mündlichen Prüfung habe ich Hilfe von Frau Maier bekommen und bei unzähligen Fragen im Bereich Buchhaltung habe ich Nachhilfe von Frau Hofmann bekommen. Ich denke diese Hilfsbereitschaft macht schon einen guten Ausbildungsbetrieb aus.

Was würden Sie abschließend zukünftigen Azubis mit auf den Weg geben?

YF: Rechtzeitig anfangen für die Prüfungen zu lernen!!! Ich muss zugeben, dass das Programm nicht einfach ist und es erfordert wirklich viel Eigeninitiative - vor allem für die Prüfung zum Handelsfachwirt. Aber wie schon beschrieben, bekommt man bei HSM Hilfe - man braucht also keine Angst haben. Ansonsten... bewerbt euch!

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