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Praktische Rezeptideen für die Arbeit

Es ist häufig unvermeidlich: das Nachmittagstief im Büro. Die meisten Menschen können sich vom Morgen bis zum frühen Nachmittag am besten konzentrieren, danach wird die Müdigkeit größer, die Aufmerksamkeit nimmt ab. Das ist ganz normal, Ihr Gehirn braucht nach vier oder fünf Stunden Arbeit eine Pause. Damit das "Suppen-Koma" nach dem Mittagessen aber nicht zu heftig ausfällt, hilft nur eins: eine leichte und gesunde Ernährung.

 

 

Wraps

Der Name Wrap leitet sich vom englischen Wort "to wrap" für "einwickeln" ab. Ursprünglich stammen die Wraps aus der Tex-Mex-Küche. Deshalb werden sie auch häufig aus Tortilla-Fladen gewickelt.

Wraps eignen sich perfekt als Gericht für die Arbeit, denn egal ob kalt oder warm schmecken sie immer. Vor allem da jeder die Füllung ganz nach seinem eigenen Geschmack auswählen kann.

 

Die Füllung

Klassische Füllungen für Wraps sind verschiedene Salatsorten, Gurke und Tomate, gebratenes Hähnchen, Putenbrust oder Thunfisch sowie Dips und Soßen aller Art. Möchte man lieber den Wrap warm genießen, so kann dieser auch mit Hackfleisch oder gebraten Gemüse gefüllt werden.

 

Welche Soße passt zu Wraps?

Je nach Füllung und persönlichem Geschmack gibt es eine große Auswahl an Soßen und Dips, mit denen du Wraps verfeinern kannst. Echte Klassiker sind Joghurtsoße, Mayonnaise, Remoulade oder Schmand-Dip.

Eine orientalische Note erhalten die Teigrollen durch Hummus.

 

Salat im Glas

Salat im Glas ist eine praktische Idee fürs Büro. Wie der Name schon sagt, kommen alle Zutaten in ein Glas. Dazu gehört auch das Dressing. Bei der Zusammenstellung der Zutaten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Mit dem richtigen Schichtprinzip bleibt der Salat bis zum Mittagessen schön knackig. Und so sieht es aus:

  1. Die erste Schicht bilden feste Lebensmittel wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Der Vorteil daran: Die Zutaten saugen kaum Flüssigkeiten auf und sacken durch das Gewicht der darüber liegenden Schichten nicht in sich zusammen.
  2. Auf die feste Schicht kommen die Zutaten, die flüssig sind oder zumindest Feuchtigkeit abgeben können, wie sein Lieblingsdressing.
  3. Festes Obst und Gemüse machen sich als nächste Schicht gut.
  4. Falls man seinen Salat noch eine herzhafte Komponente verpassen möchte, findet man diese in der vierten Schicht. Vom gekochten Ei bis hin zu Hähnchenbrust kann alles rein.
  5. Zum Abschluss folgen Zutaten, die empfindlich auf Flüssigkeiten und Gewicht reagieren und dadurch schnell in sich zusammenfallen. Dazu gehört zartes Blattgrün wie Feldsalat, Spinat oder Rucola.

Jetzt nur noch kurz vor dem Verzehr alle Zutaten miteinander vermischen und genießen!

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