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Unsere Azubis

sprechen über ihre Ausbildung

Seit 1999 ist HSM® ein Ausbildungsbetrieb und hat seitdem schon einige Nachwuchskräfte hervor gebracht. In den letzten Jahren wurde im Abiturientenprogramm zum Handelsfachwirt ausgebildet. Die fertigen Auszubildenden wurden übernommen und starteten als Junior Sales Manager im Vertrieb durch. 2019 wird neben dem Handelsfachwirt erstmals der Ausbildungsberuf Kaufmann für Büromanagement angeboten. Schüler mit mittlerem Bildungsabschlus, Abiturienten oder Studienabbrecher finden bei HSM® den richtigen Start in ihre berufliche Zukunft.

Jedes Jahr freuen wir uns auf den "frischen Wind" und die spannende Ausbildungszeit. Auch für das kommende Ausbildungsjahr, Start September 2019, suchen wir aktuell junge, motivierte und ehrgeizige Nachwuchs-Superhelden. 

Wer könnte dich besser überzeugen, deine Zukunft bei HSM® zu starten, als unsere aktuellen und ehemaligen Auszubildenden? Deshalb lassen wir sie hier zu Wort kommen...

Azubis über ihre Ausbildung bei HSM®:


Interview mit Thomas Zwack

Vom Azubi zum Verkaufsleiter

Seit 1999 ist Thomas Zwack bei HSM® tätig. Er war damals der 1. Auszubildende und ist ein sehr gutes Beispiel wie man bei HSM® die Karriereleiter erklimmen kann. Heute ist er Verkaufsleiter und für über 15 Vertriebsmitarbeiter verantwortlich.

Herr Zwack, wissen Sie noch, wie Sie damals auf HSM aufmerksam wurden?

TZ: Ich wurde ganz „old school“ durch ein Schreiben der Agentur für Arbeit auf die Firma aufmerksam.

Wie lange arbeiten Sie nun schon für HSM und warum sind Sie nach Ihrer Ausbildung geblieben?

TZ: Meine Ausbildung begann am 01.08.1999. Die Gründe, warum ich nach Ausbildungsende geblieben bin, waren, dass ich aus der Region komme und Weiterentwicklungschancen sah. Außerdem macht es mir Spaß bei HSM zu arbeiten, denn die Firma ist sehr modern – sowohl früher, als auch heute.

Sie haben gerade das Stichwort Weiterentwicklungschancen erwähnt. Welche Möglichkeiten bietet HSM denn nach der Ausbildung?

TZ: Nachdem ich 3 Jahre Berufserfahrung gesammelt hatte, welche Voraussetzung für die Weiterbildung war, machte ich 2004 meinen Handelsfachwirt (IHK). Es folgten der Betriebswirt (IHK) und die Prüfung zum diplomierten Stahlhandelskaufmann (WKO). Mittlerweile bin ich Vertriebsleiter. Die HSM bietet aber auch Weiterbildungsmöglichkeiten u.a. in Form von Führungskräfteseminaren oder Englischkursen an. Zudem werden mehrmals im Jahr Werkstoffschulungen, Systemschulungen, Vertriebshilfeschulungen, usw. für alle Mitarbeiter durchgeführt.

Was hat sich denn im Laufe der Jahre verändert?

TZ: Die Ausbildung war damals noch nicht im Rahmen des Abiturientenprogramms. Ich besuchte „ganz  normal“ die Berufsschule in Schwabach, während heute ja mit der Akademie Handel in Nürnberg kooperiert wird. Des Weiteren gab es früher nur die Buchhaltung, den Einkauf und den Verkauf als eigenständige Abteilung. Logistik und Marketing waren nicht abgesondert. Dementsprechend wurde mir alles von unserem Seniorchef Herrn Xaver Hofmann beigebracht. Heute kümmern sich die Abteilungsleiter mit Unterstützung des gesamten Teams um die Ausbildung.

Hinsichtlich der Firma hat sich auch einiges geändert. Zum Beispiel arbeiten wir heute papierlos. In meiner Anfangszeit war die Archivierung von Dokumenten in Ordnern oder das Versenden von Briefen per Post eine Azubiaufgabe, die sehr viel Zeit in Anspruch nahm.

Was sich nicht verändert hat, ist das familiäre Klima bei HSM und das Ziel, Azubis nach der Ausbildung zu übernehmen.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag heute aus?

TZ: Kaffee trinken ☕ … Nein Spaß ☺
Ich habe viel Kundenkontakt per Telefon und durch den Außendienst. Auch die enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern in den unterschiedlichen Teams ist ein Bestandteil meiner Aufgaben, sowie strategische Entscheidungen mit dem Führungskreis zu treffen.

Was würden Sie abschließend zukünftigen Auszubildenden mit auf den Weg geben?

TZ: Man braucht auf jeden Fall Ehrgeiz und sollte auch mal über den Tellerrand hinaussehen. Zielgerichtetes Arbeiten ist Voraussetzung, um sich bei HSM selbst verwirklichen zu können.

Wie würden Sie jemanden in einem Satz von der Ausbildung bei HSM® überzeugen?

TZ: Wenn du ein Herz ♥ für Stahl haben willst, bist du bei uns richtig! 


   

Interview mit Yvonne Federmann

Mit dem Abiturientenprogramm zum Junior Sales Manager

Yvonne Federmann hat Mitte 2017 das Abiturientenprogramm zur Handelsfachwirtin bei HSM® erfolgreich beendet und wurde als Junior Sales Manager in den Vertrieb übernommen.

Frau Federmann, wie sind Sie denn damals auf HSM aufmerksam geworden?

YF: An meinem Gymnasium fanden jedes Jahr Berufstage statt. In deren Rahmen hatte man die Möglichkeit Beratungsgespräche mit der Agentur für Arbeit zu führen. Je nach Interessen und Stärken wurden mir anschließend verschiedene Stellenangebote per Post zugeschickt, u.a. von der HSM.

Warum haben Sie sich für das Abiturientenprogramm und gegen ein Studium entschieden?

YF: Ich wollte eben nicht „nur“ ein Studium, wo man allein die Theorie lernt – sondern auch selbst arbeiten, also die Theorie gleich in der Praxis anwenden und Erfahrung im Arbeitsleben sammeln. Das bekommt man bei einem Studium eben nicht so geboten.

Wie ist die Ausbildung bei HSM organisiert?

YF: Es ist eine klassische Ausbildung, im Sinne von Theorie- und Praxisphasen - nur dass eben alles etwas schneller abläuft, damit man in drei Jahren die drei Abschlüsse auch schafft.

Die Praxis wird bei HSM vermittelt. Hier durchläuft man alle Abteilungen und übernimmt schnell verantwortungsvolle Aufgaben. Die Theorie lernt man in der Akademie Handel in Nürnberg in Blöcken von ca. 1-3 Wochen. Speziell für die Prüfungsvorbereitung gibt es noch einmal Studienphasen in der Akademie.

Wie lange arbeiten Sie schon bei HSM und warum sind Sie nach dem Abiturientenprogramm geblieben?

YF: Meine Ausbildung begann am 01.09.2014 und endete offiziell im Juni 2017. Ich blieb, weil Herr Nirsberger mich nicht gehen lies... ☺

Nein, mir hat das Team Technik sehr gut gefallen. Außerdem bekam ich das tolle Angebot, hier als Junior Sales Manager zu arbeiten, welches ich nicht abschlagen konnte und wollte.

Welche Möglichkeiten bietet HSM nach der Ausbildung?

YF: Mit Bestehen der Handelsfachwirtsprüfung, die Bestandteil des Abiturientenprogramms ist, wird man als Junior Sales Manager übernommen. Später wird man dann Sales Manager.

Der diplomierte Stahlhandelskaufmann ist eine weitere Option, die ich nächstes Jahr eventuell in Betracht ziehen werde. Auf meinen Handelsfachwirt kann ich aber auch noch den Betriebswirt setzen. Die HSM bietet zudem auch etliche interne Schulungen an.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag heute aus und was macht Ihnen am meisten Spaß?

YF: Im Vertrieb hat man viel Kunden- und Lieferantenkontakt durch die Abwicklung der Aufträge. Eine Aufgabe, die momentan sehr hohen Stellenwert hat, ist, mir meinen eigenen Kundenstamm aufzubauen d.h. aktiv an die Kunden ran gehen und regelmäßig Telefonstunden abhalten. Am meisten Spaß macht mir die Bearbeitung von Zeichnungsteilen.

Inwiefern haben Sie sich im Rahmen der Ausbildung persönlich weiterentwickelt?

YF: Die Frage ist schwierig… meine größte Entwicklung war glaube ich, der richtige Umgang mit anderen Menschen, eben durch den vielen Kundenkontakt und die super Zusammenarbeit hier im Haus. Ich wurde im Laufe der Zeit aber auch selbstbewusster, lockerer und habe gelernt große Verantwortung zu übernehmen, was mir privat auch sehr weitergeholfen hat.

Was macht HSM zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

YF: Man wird von Beginn an in das HSM-Team integriert. Viele meiner Freunde haben erzählt, dass sie erst einmal nur Azubi-Aufgaben machen mussten (z.B. stundenlang kopieren). Bei HSM ist man sofort voll dabei.

Außerdem sind alle sehr hilfsbereit. Bei meiner mündlichen Prüfung habe ich Hilfe von Frau Maier bekommen und bei unzähligen Fragen im Bereich Buchhaltung habe ich Nachhilfe von Frau Hofmann bekommen. Ich denke diese Hilfsbereitschaft macht schon einen guten Ausbildungsbetrieb aus.

Was würden Sie abschließend zukünftigen Azubis mit auf den Weg geben?

YF: Rechtzeitig anfangen für die Prüfungen zu lernen!!! Ich muss zugeben, dass das Programm nicht einfach ist und es erfordert wirklich viel Eigeninitiative - vor allem für die Prüfung zum Handelsfachwirt. Aber wie schon beschrieben, bekommt man bei HSM Hilfe - man braucht also keine Angst haben. Ansonsten... bewerbt euch!

(Das Interview stammt aus dem Herbst 2017)

Yvonne Federmann zählte zu den acht besten Handelsfachwirten ihres Jahrgangs, deshalb wurde Sie 2018 mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet. Mehr Informationen >>


 

HSM Azubis in der Presse

Ramona Pfahler wurde für das Portal Abi.de interviewt und verrät, wie es nach ihrer Ausbildung weiter geht.
Arnes Reka wurde für das IHK-Magazin Dipolo interviewt.
Er erzählt, weshalb er das Abiturientenprogramm bei HSM® gewählt hat.
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